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Ernst-Robert-Curtius-Preis-alt

Der Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik wurde 1984 von Thomas Grundmann, damals Geschäftsführer der Universitätsbuchhandlung Bouvier, begründet und bis 2007 von Thalia-Bouvier weitergeführt.

Im Jahr 2009 hat die Universitätsgesellschaft Bonn die Finanzierung und Vergabe des Preises übernommen.

Der Ernst-Robert-Curtius-Preis soll ein essayistisches Lebenswerk auszeichnen. Er ist mit 8.000 Euro dotiert. Der gleichzeitig vergebene Ernst-Robert-Curtius-Förderpreis ist mit 4.000 Euro dotiert und soll junge Autorinnen und Autoren unter 40 Jahren fördern. Beide Preise werden alle zwei Jahre vergeben.

Der Preis ehrt den deutschsprachigen Essay und will ihn, analog zum angelsächsischen und romanischen Sprachraum, auch in Deutschland als eigenständige literarische Form fördern und durchsetzen. Die Preisvergabe orientiert sich neben sprachlichen Kriterien an den Gedanken des großen Bonner Romanisten Ernst Robert Curtius sowie den Kriterien des vereinten Europas und der Völkerverständigung innerhalb und außerhalb der deutschen Sprachgrenzen.

Der Jury gehören Personen des öffentlichen Lebens, Politiker, Schriftsteller, ein Vertreter der Stadt Bonn, der Rektor der Universität sowie der Stifter an.

 

Preisträger der vergangenen Jahre

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