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Bonn International Model United Nations/Simulation Internationale des Nations Unies (Bimun/Sinub e.V.)

Gruppenbild

 

Bonn International Model United Nations/Simulation Internationale des Nations Unies de Bonn 2014 (06.-12. Dezember)

war eine Simulationskonferenz für Studierende nach dem Vorbild der Vereinten Nationen und der Europäischen Union. In den sechs Monaten der Projektlaufzeit wurde die Konferenz, welche in den geschichtsträchtigen Räumlichkeiten des World Conference Center Bonn rings um den ehemaligen Deutschen Bundestag stattgefunden hat, vor- und nachbereitet.

Viele junge Menschen aus den Partnerorganisationen haben mitgewirkt, die Konferenz erfolgreich zu organisieren, zu der 160 Teilnehmer aller Fachrichtungen und aus aller Welt anreisten und sich sechs Tage lang mit den Thema „Cultural Conflicts – Building Bridges through Diplomacy“ in verschiedenen Komitees, darunter auch dem Rat der Europäischen Union, auseinandersetzten.

 

Eröffnung

 

In der Rückschau und der Reflexion durch die Teilnehmenden wird deutlich, dass das Ziel, nämlich die Funktions- und Arbeitsweise von den Vereinten Nationen und der Europäischen Union für junge Menschen transparent, greifbar und attraktiv zu machen und auf aktuelle globale und europäische Konflikte hinzuweisen, erreicht wurde. Die Teilnehmenden haben internationale Politik simuliert und diese in einem fortwährenden Diskussion- und Arbeitsprozess sogar selbst erlebt und gestaltet.  Mit Teilnehmendn aus 32 Nationen hat die Konferenz auch einen Beitrag zur Völkerverständigung geleistet und Toleranz durch interkulturelles Lernen gefördert. Durch das Einarbeiten in Positionen und Interessen eines Landes, das nicht ihr eigenes Heimatland ist, konnten die Delegierten ihren Horizont erweitern und nicht nur das gegebene Land in neuem Licht sehen, sondern auch ihr Verhältnis zur eigenen Heimat reflektieren. Schließlich wurden die Teilnehmer nicht nur dazu befähigt, durch angeleitete Recherche kreative Lösungsstrategien für die Herausforderungen unserer Zeit zu finden, sondern auch dazu, diese im formalen Verhandlungsmodus in einer Fremdsprache (Englisch, Französisch, Spanisch) zu verteidigen. Rhetorik und argumentative Schärfe wurden genauso geschult wie Kompromissfähigkeit, sodass am Ende der Konferenz jedes Komitee mindestens eine gemeinsame Resolution verabschieden konnte.

 

Mazière

 

Mit dem Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière als Keynote Redner, konnten die Teilnehmern aus erster Hand Erfahrungen der realen Politik mitbekommen und sich sogar mit einem hochkarätigen Bundespolitiker austauschen, da Dr. de Maizière freundlicherweise nach seiner interessanten Rede auch noch Fragen beantwortete.

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