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Bimun Sinub e.V.

Abschlussbericht der 11. BIMUN/SINUB-Konferenz       

08.-13.12.2012, WCCB/Bonn

 

Logo Binum Sinub e.V.

 

Nach dem Vorbild der Vereinten Nationen richtete BIMUN/SINUB e.V.  vom 08. bis 13. Dezember 2012 seine Simulationskonferenz im World Conference Center Bonn aus. Bei dieser Veranstaltung werden nun schon seit elf Jahren in diversen Organen der Vereinten Nationen und der Europäischen Union verschiedene politische Themen von über 200 internationalen Studenten debattiert. 

 

Bimun Sinub Gruppenfoto

 

Die Schirmherrschaft übernahmen diesmal gleich drei Personen sowie eine Institution - das Europäische Parlament, vertreten durch seinen Vorsitzenden Herrn Martin Schulz als Schirmherr für den simulierten Rat der Europäischen Union. Herr Professor Dr. Dr. h.c. Christian Tomuschat, ehemaliges Mitglied des UN-Menschenrechtsausschusses sowie ehemaliger Vorsitzender der UN-Völkerrechtskommission agierte als weiterer Schirmherr; ebenso wie Frau Karin Nordmeyer, Vorsitzende des deutschen Komitees für UN Women und Herr Professor Dr. Jakob Rhyner, Vizerektor in Europa der United Na-tions University, die auf der Eröffnungs- bzw. Abschlusszeremonie zu den StudentIn-nen sprachen.

Bimun Sinub     Bimun Sinub 2Bimun Sinub 3

Das Oberthema, an dem sich die jeweiligen Unterthemen in den einzelnen Komitees orientierten, lautete bei der elften Konferenz „Rights and Responsibilites. Shifting Per-spectives – Creating Equitable Solutions“. Die Unterthemen griffen dabei tagesaktuelle globale Themen wie Jugendarbeitslosigkeit, Entwicklungszusammenarbeit, die Problematik radioaktiven Abfalls bis hin zum Status der Frau in der Flüchtlingspolitik auf und reflektierten die unterschiedlichen Aspekte in Hinblick auf die Rechte und Pflichten der involvierten Ebenen und den betreffenden Personen und Organen. Durch den Verlauf der sachlichen und ambitionierten Debatten konnten in allen Komitees Resolutionen mit Lösungsansätzen und Handlungsrichtlinien für die betreffenden Staaten erzielt werden. Am letzten Tag der Konferenz mussten aufgrund eines fingierten "Zwischenfalls in Zentralasien" Beratungen aller Organe unterbrochen und eine Sondersitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen einberufen werden. Diese Neuerung im Konzept des Projektes fand großen Anklang bei den Teilnehmern, die nun in einem anderen Rahmen agieren und ihr Wissen anwenden mussten.

 

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